Vielleicht haben Sie schon einmal erlebt, wie schnell Medien arbeiten: Heute Mittag kommt eine Anfrage, morgen früh erscheint der Bericht. Dazwischen bleibt einer Redakteurin oft nicht mehr als eine Stunde, um einen passenden Gesprächspartner zu finden.
Stellen Sie sich vor, genau jetzt sucht eine Journalistin eine Expertin oder einen Experten für Ihr Thema. Sie gibt Ihren Namen und Ihr Fachgebiet bei Google ein, vielleicht fragt sie auch eine KI-Suche. Was sie findet, entscheidet in wenigen Minuten, ob sie anruft. Ein LinkedIn-Profil hinter einer Anmeldung hilft ihr nicht. Eine Website, auf der Sie in eigenen Worten erzählen, wofür Sie stehen, was Sie erlebt haben und wie man Sie erreicht, sehr wohl.
Genau hier verbinden sich unsere drei Räume. Im Gedankenraum klären wir, welche Geschichte und welche Haltung Sie auszeichnen. Im Medienraum wird daraus eine Website, die nach Ihnen klingt, mit Beiträgen, die Sie selbst schreiben, und einem kurzen Video aus dem Studio-Talk, das Redaktionen sofort zeigt, wie Sie sprechen. Im Resonanzraum zeigt sich dann, ob die Menschen, die Sie suchen, Sie auch finden.
Probieren Sie es aus: Öffnen Sie ein privates Browserfenster, suchen Sie nach Ihrem Namen und Ihrem Thema, und fragen Sie eine KI-Suche, wer in Ihrer Region Experte dafür ist. Was Sie dort in fünf Minuten finden, ist Ihr öffentliches Profil. Wenn es dünn ist, beginnen Sie mit einer einzigen Seite auf Ihrer Website: in Ihren eigenen Worten, über das, was Sie wirklich erlebt haben.