Vielleicht stehen Sie gerade vor derselben Situation: Ihr Team nutzt KI längst, mal hier, mal da. Aber niemand weiß genau, was erlaubt ist und was nicht.
Stellen Sie sich die Geschäftsführerin eines Beratungsunternehmens mit zwanzig Mitarbeitenden vor. Einige schreiben Angebote mit ChatGPT, andere lassen sich LinkedIn-Beiträge vorformulieren, und eine Kollegin lädt Kundendaten in ein kostenloses Tool hoch, ohne sich etwas dabei zu denken. Die Geschäftsführerin will keine Verbote, aber Klarheit.
Im Gedankenraum beginnt das KI-Update deshalb nicht mit Tools, sondern mit Fragen: Wofür steht unser Unternehmen? Welche Aufgaben darf KI übernehmen, und wo muss ein Mensch sprechen? Welche Daten sind tabu? Daraus entstehen wenige, klare Regeln, die jeder versteht.
Im Medienraum wird KI dann gezielt dort eingesetzt, wo sie hilft. Das Gespräch der Geschäftsführerin im Studio-Talk wird automatisch transkribiert, die KI schlägt eine Gliederung vor. Den Beitrag schreibt sie aber selbst, mit ihren Worten und einer Geschichte aus ihrem Berufsalltag, die kein Tool kennen kann.
Im Resonanzraum zeigt sich der Unterschied: Das Team arbeitet schneller und sicherer. Und nach außen klingt das Unternehmen trotzdem nach Menschen.
Probieren Sie es aus: Nehmen Sie Ihren letzten Text, bei dem KI geholfen hat, und lesen Sie ihn laut vor. Klingt er nach Ihnen? Wenn nicht, streichen Sie jeden Satz, den Sie so nie sagen würden, und ersetzen Sie ihn durch einen eigenen. Was übrig bleibt, ist Ihre Stimme.